Gemeinsamer Ausflug aller Mitarbeiter*innen führte nach Pfronten und Füssen

In diesem Jahr führte der gemeinsame Ausflug die Augsburger Mitarbeiter*innen von Mutterhaus, St. Vinzenz Pflege & Wohnen und der St. Vinzenz von Paul Stiftung ins Ostallgäu. Von 1898 an waren Barmherzige Schwestern in Krankenhaus und Altenheim in Pfronten tätig, die letzten verließen die Klinik 2014. Nicht nur im Namen „Gesundheitseinrichtungen St. Vinzenz Allgäu“ sind dort der vinzentinische Geist und die große Wertschätzung nach wie vor spürbar. Schwestern und Klinik-Mitarbeiter ließen mit Berichten von eigenen Erlebnissen Geschichte lebendig werden.

An manchen Stellen – zum Beispiel an den Wandteppichen in der Klinik-Kapelle oder dem Kachelofen im Speisesaal des Reha-Hauses – kann man auch heute ganz plastisch das Erbe der Barmherzigen Schwestern entdecken. Es ist beeindruckend zu hören und zu sehen, wie dieses Erbe bewahrt und daran weitergebaut wird. Im übertragenen und im wörtlichen Sinn.

 

 

Der Ausflug führte weiter zum Alatsee. Nach einem guten Mittagessen nutzten die meisten die Gelegenheit, die traumhafte Landschaft zu genießen und durch das Faulenbachtal nach Füssen zu wandern.

Und so waren wir weiter unterwegs „auf den Spuren“ der Barmherzigen Schwestern. Mehr als 40 Jahre lang betrieb der Orden in Füssen das „Haus Sonnenheim“ als Erholungsheim. Für viele Schwestern war nicht zuletzt deshalb die Gegend immer wieder ein beliebtes Ziel für ihren Urlaub.
Wir erkundeten – ebenfalls ganz im Urlaubsmodus – die Altstadt von Füssen und ließen uns ein Eis schmecken.

Nach einem erfüllten Tag mit vielen Eindrücken und Begegnungen ging es zurück nach Augsburg. Und wir Mitarbeiter*innen verstehen wieder ein Stück weit mehr, warum die Augen „unserer“ Schwestern leuchten, wenn sie von ihrer Zeit im Allgäu erzählen.

Fotos: Gabi Eichmayr & Doris Herz
Text: Doris Herz