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Sr. M Framhild: Ich wollte nie ins Kloster ...

sr framhild

Sr. M. Framhild

Was hat Sie als junge Frau am vinzentinischen Erbe fasziniert?

Ich wollte eigentlich nicht ins Kloster. Mit 17 bin ich ins Vincentinum als Haushaltshilfe gekommen, dann war ich Ausgeherin. Mir wurde klar: Ich will zu den Kranken, da bin ich bei den Schwestern im Vincentinum richtig. Da hat es mich hingezogen.

Welcher „vinzentinische Wert“ war Ihnen damals besonders wichtig? Wie sieht da heute aus: ist es dabei geblieben oder hat sich etwas verändert?

Ich möchte den Menschen in Liebe und Freundlichkeit begegnen, das habe ich immer versucht. Wie das aussieht, hat sich mit meiner Aufgabe immer wieder verändert. Aber grundsätzlich soll das auch so bleiben! Wichtig ist, dass Liebe Tat wird, dass man spürt, was der Kranke, der Andere braucht. Ehrlich und aufrichtig miteinander umgehen!

Wenn Sie dem heiligen Vinzenz heute ein Wort in den Mund legen dürften: Was würde er sagen?

Versucht, auch wenn es hektisch zugeht, die Ruhe zu bewahren und freundlich zu bleiben. Nehmt auch das Schwierige im Glauben an, weil ihr wisst, dass ihr auf den Segen Jesu bauen dürft. Geht euren Weg in Freude weiter!
 
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