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Aktuelles
27. September, Fest des Hl. Vinzenz

Heute feiern wir das Fest unseres Patrons, des Hl. Vinzenz von Paul. Der Frühgottesdienst mit Generalvikar Msgr. Harald Heinrich ist ungewöhnlich dicht besucht. Es sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mutterhausverwaltung und der Einrichtung Pflege & Wohnen, die diese feierliche Stunde mit den Barmherzigen Schwestern verbringen. Aber es sind auch Nachbarn, Bekannte, Freunde der Barmherzigen Schwestern, die das frühe Aufstehen nicht gescheut haben. „Es ist ungewöhnlich, die Geburtsstunde eines Charismas zu feiern“ – sagt Generalvikar Heinrich zu Beginn seiner Predigt – da es normalerweise schwierig ist, den Anfang einer so komplexen und reichen Gnade zu fassen, wie ein Charisma es ist. Und doch kann man heute mit gutem Grund den Hl. Vinzenz gedenken, der am 27. September 1660 in Paris starb. Genau vor 400 Jahren begann er, den Auftrag seines Lebens in sich selbst deutlich zu verstehen.

Vinzenzfest 27092017

Msgr. Harald Heinrich mit Pfarrer Rainer Kuhn bei der Eucharistiefeier in der Mutterhauskirche

 
Im Jubiläumsjahr zurück an die Quellen

 „Eine gute Quelle erkennt man in der Zeit der Dürre,“ sagt ein altes Sprichwort. So war die Feier des 400 Jahre vinzentinischen Charismas eine ausgezeichnete Gelegenheit, das Charisma des Hl. Vinzenz wieder oder neu zu entdecken, und das in einer bewegten Zeit, die nach geisterfüllten Inhalten sucht. Verschiedene Schwestern und Mitglieder der vinzentinischen Familie, sowie Freunde und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der vinzentinischen Einrichtungen haben sich verschiedentlich auf den Weg gemacht.

Das letzte Ereignis war die Feier eines gut besuchten Gottesdienstes mit Herrn Generalvikar Msgr. Harald Heinrich am 13. Oktober in der Mutterhauskirche St. Vinzenz in Göggingen. In seiner Predigt würdigte Msgr. Heinrich die unwahrscheinliche Ausbreitung der vinzentinischen Familie und ihr Wirken auf aller Welt und ermutigte “bewusst auf dieses unglaubliche Netzwerk zu schauen – ein Wunderwerk wie die verästelten Gefäßsysteme in einem Körper; lebensnotwendig für die Armen, ja für unsere Welt.“ Und weiter „Der Blick auf den Ursprung will uns helfen das Jetzt, die Gegenwart zu gestalten. Vielleicht sogar ein Neuaufbruch, ein neuer Anfang, so unmöglich der im Moment scheint.“

Foyer

Nach der hl. Messe bot das Foyer im Mutterhaus Gelegenheit zur Begegnung

 

 
Gögginger Straße 94 | 86199 Augsburg | Tel.: 08 21/59 77 90-0